Jetzt frage ich mich, was ist wenn keine Angehörigen da sind, und nehmen wir mal einen nicht Vermögenden.
Wird dieser dann vor die Tür abgestellt?
Im übrigen weiß ich von einem Arzt, das bei uns die Krankenkassen bei nicht lebendsnotwendige Behandlungen, oft nach dem Wirtschaftlichen nutzen entscheiden. Wobei der immer kleiner wird um so näher man ans Rentenalter kommt. Auch bekommt man nicht so einfach immer die beste Behandlung, oft werden diese verschwiegen bei den Beratungen.
Hier in D muss der Patient am besten alle mäglichen Behandlungsarten kennen, und sich dann mal bei der Krankenkasse erkundigen, ob sie die beste Behandlung bezahlen. Oder ob er diese bekommen kann, und wieviel er dann dazu bezahlen muss.
Denket stets daran, in D ist man als Mensch nur solange ein Mensch, wie man gesund ist und arbeiten kann. Ansonsten ist mein ein Kostenfaktor, der gering zu halten ist.

